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Donnerstag, 15. April 2021
08.02.2017

WM-Bronze fürs Springerteam in Utah


Jubel des Springerteams über Bronze (Foto: ÖSV)

Jubel des Springerteams über Bronze (Foto: ÖSV)

Janni Reisenauer, Markus Rupitsch, Mika Schwann und Clemens Leitner mit Betreuern (Foto: ÖSV)

Janni Reisenauer, Markus Rupitsch, Mika Schwann und Clemens Leitner mit Betreuern (Foto: ÖSV)

Wie alle bereits aus Zeitung, Radio und Internet erfahren haben, konnten auch unsere Spezialspringer bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Park City, Utah punkten. Hinter Slowenien und Deutschland, zwischen denen es bis zum letzten Springer ein Kopf-an-Kopf-Rennen gegeben hatte, konnten Markus Rupitsch, Mika Schwann und ihre beiden Kollegen Janni Reisenauer (Salzburg) und Clemens Leitner (Tirol) ar...knapp (0,6 Punkte) vor Japan den begehrten Platz am Stockerl ergattern.

Auch den Polen, die zur Halbzeit noch vor Österreich auf Platz 4 hinter Japan lagen, fehlten als Fünfte im Endresultat nur 4,4 Punkte aufs Podest.

Nervenkitzel pur also, ein richtiger Showdown im Finaldurchgang.

Vor allem Markus Rupitsch, dem stärksten Springer des Quartetts, der  in der ersten Gruppe startete, legte die Latte für die Gegner sehr hoch. Im ersten Durchgang profitierte er zudem von den vorteilhaften Windbedingungen, eine Chance, die er nicht ungenützt ließ. Mit 88 und 90 Metern landete er in der Startgruppe jeweils auf dem zweiten Platz.

Mika war in der zweiten Gruppe dran und sicherte mit 86,5 und 85,5 Metern das Resultat gut ab.

Viel Ãœbersicht musste auch Christian Kathol haben, der als TD den Wettkampf leitete. Eine windbedingte Unterbrechung des Wettkampfs brachte ihm das Lob der Trainer ein, die diese Entscheidung zugunsten der Fairness begrüßten. Nicht gerade leicht hatten es die Veranstalter, da in der Nacht vor dem Springen heftiger Schneefall einsetzte. Um die zur Sicherheit der Athleten vorgeschriebene Bandenhöhe nicht zu unterschreiten, wurde der Schnee aus dem Aufsprunghang geschaufelt - und auf einer Schanze mit Hillsize 100m ist das sehr viel Schnee!

So kommen also alle unserer Athleten mit Medaillen nach Hause, ein schöner Erfolg, den wir sicher (nach der Wintersaison natürlich!) ein wenig feiern dürfen.

Danke für den spannenden Einsatz!


 

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