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Donnerstag, 15. April 2021
Training
17.07.2011

Trainingskurs Murau 2011


Heinzi mit den Athleten bei der Analyse

Heinzi mit den Athleten bei der Analyse

Markus Müller, K25

Heinzi mit den Athleten in der Pause

schöner Sprung auf der K25

beim Mittagessen

Martin Stattmann, K35

Daniel Eixelsberger, K35

Für vier Tage fuhr das Team der SG Klagenfurt in die Steiermark, um dort einen Trainingskurs abzuhalten. Die Kinder absolvierten ein straffes Trainingsprogramm mit einer ganzen Menge Sprünge auf den K25 und K35-Schanzen in Murau. Die Größeren waren mit Heinz Kuttin einen Tag in Mürzzuschlag auf der Ganzsteinschanze, wo auch der erste Schüler-Austriacup der Saison stattfinden wird. Auch Inlinern und natürlich eine Menge Spiel und Spaß - nicht nur für die Kinder - standen auf dem Programm.

Am Donnerstag um 8 Uhr ging es bei den Sattnitzschanzen in Klagenfurt los. Bis auf Valentin, der erst Tags darauf nach Murau kommen konnte, war fast das komplette KSG-Team der Kinder- und Schülerklassen versammelt. Einige Eltern fuhren gleich mit, andere kamen nach.

Ziel war gleich einmal die Schanzenanlage in Murau, wo eine erste Sprungeinheit absolviert wurde. Zu Mittag fuhr der Troß weiter zum Quartier, dem Jugendsportzentrum auf der Frauenalpe, um sich ausgiebig zu laben.

Am Nachmittag stand eine zweite Einheit auf den Schanzen am Programm. Für einige Athleten, die bisher nur die Sattnitzschanzen kannten, war das Springen auf einer unbekannten Schanze sicher eine ziemliche Herausforderung. Aber an Mut fehlte es niemandem, und die Sprünge wurden zunehmend sicherer.

Während Heinzi die jüngeren Springer mit dem Bus auf die Frauenalpe brachte, stand für die Kaderathleten des LSVK noch eine Berglauf-Einheit mit Skirollern auf dem Programm. Noa, der als einziger Kombinierer der Jugend-Klasse mit dabei war, startete so ziemlich von ganz unten, die anderen bekamen ein paar Höhenmeter geschenkt. Die Jungs haben sich also ihr Abendessen so richtig verdient...

Am Freitag waren die Wetterprognosen nicht gerade die besten. Heinz Kuttin schnappte sich die Springer der Schülerklassen und fuhr mit ihnen nach Mürzzuschlag, wo auf der Ganzsteinschanze (K55) zwei Einheiten gesprungen wurde. Das Wetter verhielt sich kooperativ - es regnete nur während der Pausen! Martin Stattmann, Daniel Eixelsberger und Manuel Hengstler machten Riesenfortschritte und kamen mit breitem Grinsen im Gesicht abends wieder nach Murau zurück.

Heinzi Pickelsberger blieb mit den restlichen Springern vormittags im Quartier, das auch für Regentage gut gerüstet ist. Im Turnsaal wurden allerlei Ãœbungen gemacht, und ein bisschen Fussball gespielt natürlich!

Nachmittags klarte das Wetter ein wenig auf, und so konnte ein weiteres Sprungtraining auf der Schanze stattfinden.

Es muss auch erwähnt werden, dass den anwesenden Eltern auch nicht gerade langweilig wurde. Sie betätigten sich fleißig als Fotografen und Videofilmer, als Schiträger und Schuhbandlbinder, und vor allem auch als Weitenmesser, denn was kann schon wichtiger sein als so richtig Weite zu machen!? Auch das Abendprogramm, das weit über die Abendstunden hinausschoß, war durchaus vergnüglich....

Am Samstag, wo ursprünglich eine Wanderung auf den Gipfel der Frauenalpe geplant war, wurden weitere Sprungtrainings auf den Schanzen durchgezogen, um die entfallene Einheit vom Vortag wettzumachen. Die größeren Athleten zeigten auf der K35-Schanze wirklich reife Sprünge, neben Martin Stattmann, Manuel Hengstler und Daniel Eixelsberger wagten sich auch Maxi Melbinger und Markus Müller auf die recht groß wirkende Schanze, auf der sie neben den Kader-Athleten von Heinz Kuttin betreut wurden.

Obmann Dietmar Ortner, der berufsbedingt erst Samstag früh zum Trainingskurs stoßen konnte, betreute hingegen gemeinsam mit Heinzi Pickelsberger die Athleten auf der K25-Schanze. Auch hier wurde emsig an der Technik gefeilt, und wohl jeder hatte sein ganz persönliches Erfolgserlebnis.

Abends stand für die Springer zuerst eine Inliner-Trainingseinheit, danach eine Sprung-Analyse auf dem Programm. Heinzi schaute sich mit ihnen die Sprungvideos des Tages an, um Fehler und Fortschritte zu begutachten.

Am Sonntag fuhren die LSVK-Springer mit Heinz zurück nach Kärnten, da für sie noch am selben Abend eine Trainingskurs-Woche in Faak am See startete. Die Anderen gingen noch einmal auf die Schanze, bevor auch sie ihre Rückreise antraten.

Damit ging wieder ein Trainingskurs vorbei, der - so anstrengend es für Athleten und Trainer auch war - viele schöne und lustige Stunden bot. Auch dem Team des Jugendsportzenturms Frauenalpe gebührt ein dickes Lob, nicht nur das Essen hat vom Frühstück bis zur Nachspeise des Abendessens vollends geschmeckt, auch die Laune der Leute war richtig gut und zuvorkommend. Bis zum nächsten Mal!

 

 


 

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