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Donnerstag, 15. April 2021
Training
06.08.2013

Trainingskurs 2013 in Murau


Imitationen

Imitationen

die ersten Sprünge auf der W20 Schanze

die ersten Sprünge auf der W20 Schanze

auf der W35

auf der W35

der Flying Fox wartet

der Flying Fox wartet

beim Kistenklettern wirds ganz schön luftig

beim Kistenklettern wirds ganz schön luftig

Maxi Melbinger steht oben an

Maxi Melbinger steht oben an

die vielen Teilnehmer des Trainingskurses

die vielen Teilnehmer des Trainingskurses

Mit einer großen Truppe von in Summe 43 Teilnehmern, davon 19 Athleten, verbrachten wir im Juli vier Tage in Murau, um intensiv zu trainieren, aber auch um die Freundschaften zu pflegen und aaaausgiebig (meist Fussball) zu spielen. Nicht nur unser Verein, auch die Partner unserer Trainingsgemeinschaft vom SZ Velden genossen die Zeit auf und am Fuße der Frauenalpe.

Am Donnerstag war um 8 Uhr in der Früh Abfahrt in Klagenfurt. Der Troß bewegte sich im Konvoi bis direkt an die Schanze in Murau, wo wir auf die Freunde vom SZ Velden und den Trainer unserer Leistungsgruppe, Heinz Kuttin stießen. Für diesen standen diesmal nicht nur die Athleten im Mittelpunkt, sondern auch einige Eltern, die die Ãœbungsleiter-Ausbildung machen, um mehr Verantwortung im Verein übernehmen zu können und manche Bereiche des Trainings in Zukunft auch eigenständig durchzuführen - eine großartige Idee!

In Murau gings gleich los mit der ersten Trainingseinheit. Nach einem Aufwärmprogramm eroberten wir die Schanzen. Die jüngsten Athleten gewöhnten sich erst mal mit rasanten Abfahrten über den Auslauf schön langsam an die Schanze. Diese wirkt doch recht groß....

Nach dieser ersten Sprungeinheit fuhren wir die Frauenalpe bergan zum Jugendgästehaus, wo es erstmal ein Mittagessen gab. Danach Zimmereinteilung, und - so zumindest der Wunsch der Trainer - eine Mittagsruhe. Davon war natürlich keine Rede, denn der Fußballplatz versprühte eine sehr starke Anziehungskraft und versammelte die Jungs auf ein Kickerl.

Danach stand um 15 Uhr die nächste Sprungeinheit auf dem Programm.

Der Abend fand seinen Ausklang wieder mit ausgiebiger Kickerei.

Freitags absolvierten die Jungs vormittags wieder eine Sprungeinheit. Am Nachmittag gab es eine lustige und interessante Abwechslung: Kistenklettern und Flying Fox! Das war eine tolle Mutprobe für alle - auch die Geschwister und Eltern durften mitmachen. Beim Kistenklettern war Maxi Melbinger der King, er schaffte es als Einziger, alle 25 Kisten aufzustapeln - und das ist schon so richtig, richtig hoch!

Das Rahmenprogramm war sicher ein unvergessliches Erlebnis für alle. Leider musste auch Heinz frühzeitig abreisen, da seine Tochter Jasmin erkrankte.

Abends nach dem Essen absolvierten die Kleinen eine Rollereinheit, während für die Großen ein Schnellkraft- und Rumpfprogramm anstand - schließlich sollten auch die einmal müde werden und die Nacht durchschlafen!

Und mit was klang der Abend aus? Kicken!

Am Samstag stand vormittags wieder eine Sprungeinheit auf dem Programm. Die Veldener mussten leider schon wieder abreisen - Vorspringen beim FIS-Cup in Villach war angesagt...

Auch am Nachmittag wurde gesprungen. Nach einer kurzen, sehr heißen Einheit auf der Schanze (mit Blick aufs Freibad) aber dann auch ins Wasser - die Erfrischung konnten alle gebrauchen.

Am Abend organisierte Heinzi ein Turnier bestehend aus Kegeln, Hallenfussball und Schispringen. Auch eine Mädchenmannschaft war im Aufgebot, und vor allem beim Fussball hatten die Jungs einige Mühe mit den Mädels!

Am Sonntag wurde gleich nach dem Frühstück ausgecheckt. Nach ein paar Gruppenfotos gings an die Schanze zum letzten Teil des Turnieres - zum Springen. Da kam dann ernsthafte Wettkampfstimmung auf. Nach dem Aufwärmen wurden die Schi präpariert, und danach schlüpften die Athleten in ihre Wettkampfanzüge. Die Eltern fungierten als Weitenmesser, Roland und Dietmar übernahmen das Sprungrichteramt. Die allerbesten Noten erhielt übrigens Mark Sperle - unser jüngster Mann im Team!

Nach der Auswertung aller Ergebnisse kam es zur Prämierung. Es waren alle Sieger, und jeder erhielt einen Preis. Schließlich waren auch alle mit vollem Einsatz bei der Sache und haben sich das redlich verdient!

Nach einem abschließenden Mittagessen beim Aegidiwirt traten wir die Heimfahrt an.


 

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